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Seit Jahrhunderten

Holsteiner Katenschinken wird seit Jahrhunderten nach einem traditionellen Herstellungsverfahren zubereitet, das bis heute nahezu unverändert besteht.

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Schinkenräucherei Pohl

Für den Holsteiner Katenschinken . . .

. . . wird ein Schweineschinken verwendet, bei dem der Schlossknochen und der Röhrknochen nicht ausgelöst werden.

Er besteht aus vier Teilstücken: Oberschale, Unterschale, Nuss (Blume) und Hüfte (Kappe).

Die Ober- und Unterschale - besser bekannt als Pape - sind das Sahnestück vom Schinken. Mehr als 50 % der Rohware kommt aus Schleswig-Holstein, Schlachtung und Zerlegung finden in Deutschland und EU-Ländern statt. Der Holsteiner Katenschinken erhält seinen typischen Geschmack und die spezielle, zarte Konsistenz in mehreren Arbeitsschritten des Salzens und Würzens, des Trocknen und Reifens, vor allem aber durch das langsame Kalträuchern vorwiegend über Buchenholz.

Der gesamte Herstellungsprozess von der Warenannahme bis zur Reifung des ganzen Schinkens dauert mindestens vier Monate. Ist der Räucherprozess abgeschlossen, benötigt der Holsteiner Katenschinken ausreichende Zeit zum Nachreifen, bevor er verkaufsfertig ist.

Der Reifeprozess wird beobachtet, der Katenschinken stichprobenweise im Gelenkbereich mit einer Stahlnadel angestochen und geprüft, ob das Produkt den Qualitätsanforderungen genügt.

Nach Ende der Reifezeit ist der Schinken im Anschnitt von kräftig roter Farbe mit leichter Marmorierung.

Der Holsteiner Katenschinken ist geschmeidig und kernig (fest), der Fettgeschmack ist leicht nussig. Je nach Schweinerasse wiegen die fertigen Katenschinken zwischen ca, 7,5 und ca. 19 Kilogramm.

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Endkontrolle nach sechs- bis achtwöchige Reifung im Rauch

Schinkenräucherei Pohl

Ergebnis: Der originale Holsteiner Katenschinken

Schinkenräucherei Pohl, Mölln

Die Pape

Schinkenräucherei Pohl, Mölln

Die Blume

Schinkenräucherei Pohl, Mölln

Die Kappe